Röntgendiffraktometrie (XRD)

Die Röntgendiffraktometrie basiert auf der Beugung von Röntgenstrahlen an Kristallgittern. Die Atome eines Kristalls wirken dabei wie ein dreidimensionales Beugungsgitter. Interferenzen der gebeugten Strahlen ergeben charakteristische Beugungsdiagramme, aus denen Rückschlüsse auf die Kristallstruktur, Gitterparameter und chemische Zusammensetzung gezogen werden können.

Die Methode identifiziert und quantifiziert kristalline und amorphe Anteile sowie unterschiedliche kristalline Phasen.

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